Textversion
Schule Aktuelles Termine Klassen Fachbereiche AGs Lehrer Eltern u. Schüler Links
Startseite Schule Schulsozialarbeit Schuljahr 2011/12

Schule


Schulform Gebäude und Lage Abschlüsse Schulsozialarbeit Schulberatung Förderverein Historisches Schulforum Schulleben

Schuljahr 2016/17 Schuljahr 2015/16 Schuljahr 2014/15 Schuljahr 2013/14 Schuljahr 2012/13 Schuljahr 2011/12 Schuljahr 2010/11 Schuljahr 2009/10

Schulleitung Sekretariat Kontakt Von A-Z Sitemap Impressum Datenschutzerklärung

Schuljahr 2011/12

Projekt in der Klasse 5b

Zusammen mit dem Praktikanten der Schulsozialarbeit an der Peter-Schöllhorn-Mittelschule Neu-Ulm, Davide Paduano, wurde ein Projekt mit der Klasse 5b durchgeführt. Ziel war es, in den sechs gemeinsamen Treffen im Bereich der Sozialen Kompetenz auf spielerische Art und Weise zu arbeiten. Eine Förderung dieser Kompetenzen ist in diesem Alter sehr wichtig, da diese noch nicht vollständig ausgebildet sind. So wurden zu den Themen Zusammenarbeit, Kommunikation, Wahrnehmung und Vertrauen verschiedene Spiele mit den Kindern gespielt. Unter anderem galt es, einen möglichst hohen Turm zu bauen oder seine Mitschüler, welche alle die Augen verbunden haben, ohne Worte zu einem Ziel zu leiten. Zum Abschluss gab es dann noch eine Schnitzeljagd um das Schulgelände als gemeinsames Highlight. In diesem wurden die Themen nochmals in Form bereits bekannter Spiele aufgegriffen.

Wer baut den höchsten Turm? Blinde Schlange

Spielenachmittag im neuen Jugendtreff in Pfuhl

Im Februar fand in Zusammenarbeit mit der Leiterin des neuen Jugendtreffs in Pfuhl, Frau Miriam Staab, ein Spielenachmittag statt. Hierfür meldeten sich zahlreiche Kinder an. Nach dem gemeinsamen Kochen und Essen von Spaghetti Bolognese konnten die Kinder die zahlreichen Brettspiele im Jugendtreff ausprobieren und den Treff und die Leiterin näher kennen zu lernen.

Projekt mit der Klasse 8a

In Zusammenarbeit mit dem Klassenlehrer der Klasse 8a, Herrn Adam, erfolgt eine Zusammenarbeit mit der Klasse, um die Sozialen Kompetenzen der Jugendlichen zu fördern. Ziel des Projektes ist, die Jugendlichen im Hinblick auf ihre zukünftige berufliche Zukunft fit zu machen im Bereich der heute immer wichtiger werdenden Schlüsselqualifikationen. So haben die Schüler verschiedene Aufgaben vor allem im Bereich der Teamarbeit zu erfüllen. Unter anderem galt es bisher, ein Ei so zu verpacken, dass es einen Sturz aus einer gewissen Höhe übersteht ohne dabei zu zerbrechen. Nicht zuletzt sind hierfür gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen notwendig.

Vom Baucontainer zum Jugendtreff

Der neue Jugendtreff im Brumersweg am Bolzplatz. [83 KB]

Kennenlernen der beiden 5. Klassen

Für die beiden fünften Klassen wurden zwei gemeinsame Treffen arrangiert, um das gegenseitige Kennenlernen zu fördern. Dies wurde gemeinsam mit den beiden Klassenlehrerinnen, Frau Guther für die 5a und Frau Holl für die 5b, vorbereitet. Bei dem ersten Treffen ging es darum, eine gemeinsame Aufgabe zu lösen. Beim zweiten Treffen gab es eine Schnitzeljagd rund um das Schulhaus und um das Schulgelände. Als Belohnung für die Arbeit winkte anschließend noch ein Schatz in Form von Hanutas.
Für die beiden Klassen getrennt galt es dann noch jeweils eine Aufgabe als Team zu lösen: es mussten Holzklötze mit Hilfe einer Konstruktion übereinandergestellt werden. Als klarer Sieger ging dabei die Klasse 5a hervor, wobei sich die Klasse 5b auch mächtig ins Zeug legte. Hierzu wurde von der Klasse 5a ein Artikel verfasst, welcher sich in dieser Ausgabe der Schülerzeitung bei der Vorstellung der Klasse 5 befindet.
Wir hoffen, dass sich die Fünftklässler inzwischen gut an der Schule eingelebt haben und sich wohlfühlen.

Klassenprojekt mit der Klasse 7cM

Mit der Klassenlehrerin der neu gebildeten Klasse 7cM, Frau Giannini, wurde vereinbart, die Klassengemeinschaft anhand von diversen Teamspielen zu stärken. Auch steht das Thema „Kooperation“ im Lehrplan dieser Klasse. So hatten sie beispielsweise die Aufgabe, mit Kisten ein Feld zu überqueren, ohne dass jemand den Boden mit den Füßen berührt. Weiter sollten sie einen möglichst hohen Turm aus Holzklötzen errichten. Schließlich waren sie noch dazu aufgefordert, wie auf dem Foto zu erkennen, einen Teppich, auf welchem alle standen, umzudrehen, jedoch ohne dabei den Teppich zu verlassen.

Druckbare Version